23 Februar 2011

Velux 5 Oceans: das härteste Einhand-Weltrennen

Das Velux 5 Oceans ist das erste und vielleicht auch härteste Einhand-Weltrennen. Der Clou: Dank der Neustarts zu den einzelnen Etappen werden die Karten immer wieder neu gemischt - selbst ein Mastbruch lässt die Teilnehmer nicht chancenlos.

Mit knapp 30 000 Meilen ist es das längste Einhandrennen, die Veranstalter bezeichnen die Etappen als "ocean sprints", denn sie sind relativ kurz – im Vergleich zu einer NonstopWeltregatta. Die Ruhepausen an Land sind nicht unbedingt eine Erholung, denn sie ermöglichen mehr schlaflose Nächte während der Etappen.

Wer bei der Vendée oder einem Atlantik-Rennen gewinnen will, braucht ein neues oder zumindest modernes Schiff, denn es gibt nur ein Ziel und nur einen Sieg. Beim Velux können die Skipper auf fünf Etappen- und einen Gesamtsieg hoffen. Sie können Havarien reparieren und spekulieren, dass auch die Konkurrenz patzt. Und vor allem wartet das Velux mit einer »Eco«-Klasse auf. Das steht nicht für »ökologisch« sondern für "ökonomisch, wirtschaftlich" und bezeichnet Open 60s, die vor 2003 gebaut sind. KnoxJohnston: "Es gibt fast 100 ältere, seetüchtige Schiffe auf dem Markt, die für Skipper mit kleinerem Budget interessant sind. Denen wollen wir Gewinnchancen bieten."

17 Februar 2011

Der Fahrplan zum America's Cup


Der Fahrplan zum 34. America's Cup in San Francisco steht fest. Auch diesmal gilt, wer den AC gewinnen will, muss zuerst den Louis Vuitton Cup gewinnen.

Für diesen AC haben sich neben dem "Challenger of Record" bislang folgende Teams gemeldet: Mascalzone Latino aus Italien, Team Artemis aus Schweden und Team Aleph aus Frankreich. Diese drei Teams werden im Louis Vuitton Cup gegeneinander segeln und der Gewinner gegen den Verteidiger Oracle um den Cup antreten.

Der Louis Vuitton Cup findet vom 13. Juli bis 1. September 2013 statt, die Cup-Wettfahrten vom 7. bis max. 22. September 2013 in der Bucht von San Francisco statt.

11 Februar 2011

Seenot

Seenot ist eine Situation, in der unmittelbare und ohne fremde Hilfe unabwendbare Gefahr für die Gesundheit oder das Leben von Besatzung oder Passagieren eines Wasserfahrzeugs, z. B. durch Untergang oder andere Havarien, auf See droht.

Aber ACHTUNG: Nicht immer ist Seenot = Seenot. Hier die Lösung dieses doch eher entspannten, gekenterten Kollegen.

Das Team WILD THING wünscht allen Seglern eine havariefreie Saison 2011!

04 Februar 2011

Team WILD THING erwacht aus Winterschlaf

Das Regatta-Sailing Team WILD THING erwacht aus dem Winterschlaf. Am 26.01.2011 trafen sich Harry, Paul, Stöff und Simon zum Planungsmeeting der zweiten Saison auf der Melges24 SUI 684. Und dies sind die zentralen Planungspunkte:

# Regattas - Starten werden wir in San Remo zum Volvo Cup I (11.-13.03.). Danach greifft das Team am Sportboot Cup in Kreuzlingen (16.-17.04.), am Chiemsee oder Attersee, an der Mondscheinwoche (20.-24.06.) in Arbon, am Volvo Cup V (07.-10.07.) in Riva del Garda, One Design Cup (27.-28.08.) in Bregenz, am Oktoberfestpreis (24.-25.09.) auf dem Starnbergersee und an den Swiss Open (30.09.-02.10.) in Luino an. Die Details und Planung weiterer Einsätze werden durch Paul, Chef der Regattas, koordiniert.

# Sponsoring - Neben den bereits engagierten Sponsoren und Partner soll für die nächsten Saisons ein Hauptsponsor gewonnen werden. Simon, Chef der Kommunikation, bereitet die neue Sponsorenpräsentation vor. Interessierte melden sich jederzeit bei Simon.

# Training - Die Crew hält sich individuell mit Fitness, In- und Outdoor-Sport fit. Ab Mitte April trainiert das Team wöchentlich Mittwoch abends. Die Trainings in Arbon werden weitestgehend mit der Esse 850 "Misia" von und mit Franco Barletta durchgeführt. Vor dem Sommer findet ein Trainingswochenende, z.B. am Gardasee, statt.

# Boot und Ausrüstung - Stöff, Chef vom Schiff, organisiert einen "Klar-Schiff-Tag" und sorgt für ein einwandfreies Boot.

# Team - Harry, Chef vom Team, klärt mit dem YCA Yacht Club Arbon, welche Junioren als Ergänzung/Ersatz für die Saison 2011 begeistert sind.
 
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